CDU im Emsland

CDU im Emsland: Starker Rückhalt für Friedrich Merz und klare Impulse für Reformen und Wettbewerbsfähigkeit beim Bundesparteitag in Stuttgart

Der 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands hat am 20. und 21. Februar 2026 in Stuttgart stattgefunden und zentrale Weichen für die zukünftige politische Ausrichtung der Partei gestellt. Im Mittelpunkt des ersten Tages standen die Wahlen zum Bundesvorstand.

Die Delegierten der CDU im Emsland beim 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands (von links): Bernadette Wilbers, Dr. Johannes Lis, Vera Butterweck-Kruse, Simon Göhler, Jens Gieseke MdEP, Lucia Reinert, Sven Rolfes, Lara Evers MdL, Holger Cosse, Hartmut MDie Delegierten der CDU im Emsland beim 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands (von links): Bernadette Wilbers, Dr. Johannes Lis, Vera Butterweck-Kruse, Simon Göhler, Jens Gieseke MdEP, Lucia Reinert, Sven Rolfes, Lara Evers MdL, Holger Cosse, Hartmut M

Der Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands und Bundeskanzler Friedrich Merz wurde dabei mit einem starken Ergebnis von 91,17 Prozent in seinem Amt bestätigt. In seiner Rede hob Merz insbesondere die Bedeutung einer verlässlichen und strategisch ausgerichteten Außenpolitik hervor. Angesichts der aktuellen Weltlage komme dieser nicht nur sicherheitspolitisch, sondern auch für die wirtschaftliche Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands eine entscheidende Rolle zu. Zugleich betonte Merz den dringenden Reformbedarf in der Innenpolitik und kündigte an, sich in den kommenden Wochen intensiv für notwendige strukturelle Veränderungen einzusetzen.

Die CDU im Emsland war mit insgesamt zwölf Delegierten aus den Kreisverbänden Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen auf dem Bundesparteitag vertreten. Der Emslandvorsitzende Jens Gieseke MdEP zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen und Impulsen des Parteitags:

„Die klare Wiederwahl von Friedrich Merz gibt unserer Partei Rückenwind für die kommenden Aufgaben. Entscheidend ist jetzt, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas nachhaltig zu stärken. Wir brauchen eine starke industrielle Basis, mehr Innovation und echte Technologieoffenheit. Verbote dürfen kein politisches Leitprinzip sein – Ausnahmen sehen wir allerdings beim Schutz von Kindern und Jugendlichen im Bereich der sozialen Medien.“

Mit Blick auf die internationale Lage unterstrich Gieseke zudem die Geschlossenheit der CDU:

„Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht nun in das fünfte Jahr. Für uns ist klar: Wir stehen fest und unverrückbar an der Seite der Ukraine.“

Der Bundesparteitag in Stuttgart habe deutlich gemacht, dass die CDU entschlossen sei, Deutschland sowohl innenpolitisch zu modernisieren als auch außenpolitisch Verantwortung zu übernehmen.